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	<title>Kommentare zu: Wirtschaft ignoriert Kunden mit Behinderungen</title>
	<link>http://matthiaskoch.net/index.php/2007/12/13/wirtschaft-ignoriert-kunden-mit-behinderungen/</link>
	<description>Matthias Koch</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:49:07 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Verena</title>
		<link>http://matthiaskoch.net/index.php/2007/12/13/wirtschaft-ignoriert-kunden-mit-behinderungen/#comment-19</link>
		<dc:creator>Verena</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 20:42:41 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade Menschen mit Behinderungen sind oftmals an ihre Wohnung gebunden und nicht so flexibel. Da bietet das Internet eine unendliche Zahl an Möglichkeiten, als Kunde und Nutzer im Internet aktiv seinen (all-)täglichen Bedürfnissen nachzukommen. Man macht jedoch leider oft die Erfahrung, dass Internetseiten voller Barrieren sind, auch für Nicht-Behinderte. Wie ist das Surfen dann erst zu bewerkstelligen mit einem Handicap?! Jetzt in der Weihnachtszeit finden ja alle möglichen Charity-Veranstaltungen zugunsten Kranker, Behninderter... statt, man soll spenden und Gutes tun. Da kommt der AbI-Ausblick ja zur rechten Zeit, um an die großen Unternehmen zu appellieren, Behinderte nicht auszugrenzen, sondern ihnen zu zeigen, dass (gerade) sie ernstzunehmende Nutzer des Internets sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Menschen mit Behinderungen sind oftmals an ihre Wohnung gebunden und nicht so flexibel. Da bietet das Internet eine unendliche Zahl an Möglichkeiten, als Kunde und Nutzer im Internet aktiv seinen (all-)täglichen Bedürfnissen nachzukommen. Man macht jedoch leider oft die Erfahrung, dass Internetseiten voller Barrieren sind, auch für Nicht-Behinderte. Wie ist das Surfen dann erst zu bewerkstelligen mit einem Handicap?! Jetzt in der Weihnachtszeit finden ja alle möglichen Charity-Veranstaltungen zugunsten Kranker, Behninderter&#8230; statt, man soll spenden und Gutes tun. Da kommt der AbI-Ausblick ja zur rechten Zeit, um an die großen Unternehmen zu appellieren, Behinderte nicht auszugrenzen, sondern ihnen zu zeigen, dass (gerade) sie ernstzunehmende Nutzer des Internets sind.</p>
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